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    <title>Alte Saecke unter sich : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>schreiben wie atmen</dc:publisher>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
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    <title>Alte Saecke unter sich</title>
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  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232903">
    <title>GEHT AUCH NICHT!!!!!&lt;br /&gt;
Bin um eine Erfahrung reicher.</title>
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    <description>GEHT AUCH NICHT!!!!!&lt;br /&gt;
Bin um eine Erfahrung reicher.</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T12:58:08Z</dc:date>
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    <title>Ich hatte</title>
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    <description>mich soeben gefragt, wie Du gleichzeitig schreiben und Spätzle schaben kannst.</description>
    <dc:creator>momoseven</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 momoseven</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T11:57:51Z</dc:date>
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    <title>Feindliche Machtübernahme von Herrn Physikus: Spätzle übergekocht!</title>
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    <description>Feindliche Machtübernahme von Herrn Physikus: Spätzle übergekocht!</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T11:50:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232801">
    <title>Ich schab gerade Spätzle. Spätzlephilosophisch würde ich meinen, Instinkt ist eine...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232801</link>
    <description>Ich schab gerade Spätzle. Spätzlephilosophisch würde ich meinen, Instinkt ist eine Variation oder Vorstufe der Vernunft, ohne Erlerntes oder Erfahrung bewusst einzubringen. Oder uralte Vernunft-Entscheidungen, die erklärungsfrei überliefert werden, weil es diese dazu notwendigen Umstände der Erfahrungen gar nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
Gestern hatte ich z.B. eine Situation auf der Autobahn, wo ich hinter einer Kurve im Gefälle plözlich vor einem Stauende stand, ohne Vorwarnung. Ich konnte garade noch rechtzeitig bremsen, war dann aber selbst das Stauende, noch näher am Scheitelpunkt der Kurve, quasi innerhalb meines eigenen Bremsweges. Hinter mir war erst mal niemand, sprich die Nachfolgenden hatten keine Ahnung, dass sie mit etwa hundert auf mein stehendes Auto zufahren.&lt;br /&gt;
Ich dachte, das war&apos;s.&lt;br /&gt;
In meinem Kopf prügelten sich Instinkt (sofort austeigen und abhauen) und Vernunft (wohin? stehe auf der linken Spur und bin wahrscheinlich eh nicht schnell genug. Dann hab ich nicht mal das Blech als Überlebenschance). Richterin Fügung war entweder mit der Rekrutierung meiner Schutzengel beschäftigt oder saß interessiert auf der Leitplanke, vielleicht auch gelangweilt, weil sie eh schon wusste, was passieren würde.&lt;br /&gt;
Sieger nach Punkten war die Vernunft, ob richtig oder falsch. Aber eigentlich war der Kampf überflüssig, weil es letztendlich allein auf die Verfassung der Richterin ankam (oder dem Sack Reis).</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T11:49:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232656">
    <title>@rinpötscherl</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232656</link>
    <description>Tja, was soll die Vernunft sein? Kollektiv ist sie sicher insofern, als man sich in der sozialen Gruppe in der man sich bewegt im Großen und Ganzen einig ist, was &quot;vernünftig&quot; ist. Ganz interessantes Gedankenspiel nebenbei: was würden unsere &quot;vernünftigen&quot; Entscheidungen im Urwald oder auf einem fremden Planeten taugen?? Vernunft ist also sozialer Konsens, hauptsächlich um dafür zu sorgen, dass Regeln eingehalten werden und die innergesellschaftlichen Abläufe nicht allzu unüberschaubar und chaotisch werden. &lt;br /&gt;
Es ist z.B. nicht vernünftig über eine stark befahrene Kreuzung zu gehen wenn die Fussgängerampel auf Rot steht. Hier ergibt sich hauptsächlich die eine Möglichkeit der Abwägung: will ich vernünftig oder tot sein. Leichte Entscheidung normalerweise. Aber wenn man zum Beispiel vor einer Entscheidung steht in die sich die Sorte Vernunft einmischt die moralisch geprägt ist, wirds problematisch. Hier greift dann auch Deine Überlegung von ganz oben. Wenn verordnete Vernunft lediglich dafür sorgen will, dass ich &quot;in der Spur bleibe&quot;, und zwar in einer Spur die irgendwelche Leute irgendwann einmal als &quot;den rechten Weg&quot; definiert haben, dann ist Obacht angesagt. Wo Vernunft nicht mehr und nichts anderes will als Ruhe, Ordnung, Ungestörtheit sichern, da kann sie zur Falle werden. &lt;br /&gt;
Wenn ich nach einer Vernunft greife die gegen meine Gefühle steht, dann sollte ich mich fragen wie weit ich mich selbst belüge, wie weit die Vernunft eine Ausrede ist um mir meine Bequemlichkeit und Behaglichkeit zu sichern. Dann nämlich wäre es ehrlicher, man trifft die Entscheidung nicht auf Grund einer lediglich vorgeschobenen Vernunft, sondern aus den tatsächlichen Gründen.  &lt;br /&gt;
Kollektiv angelegt ist Vernunft sicher nicht. Sie ist immer ein Machtinstrumente. Das heißt sie ist auch &quot;gemacht&quot; und deshalb abhängig davon, dass ein Mächtiger (oder mehrere) bestimmen was vernünftig ist und was unvernünftig. &lt;br /&gt;
Das was an angelegten Fähigkeiten der Vernunft am ähnlichsten ist ist der Instinkt (womit wir wieder beim limbischen System wären). Der Instinkt funktioniert so lange gut, wie ihm nicht allzu viel Vernünftelei und Kopfgesteuertheit dazwischen kommt - ist also in unserem Lebensumfeld relativ untauglich. Viele unserer Vernunftentscheidungen basieren zwar noch auf dem Instinkt, wir könnten sie aber alleine mit dem Instinkt nicht mehr zuverlässig treffen, sie müssen uns vielmehr über die &quot;Vernunft&quot; unserer Erzieher und Ausbilder vermittelt werden. Da könnte nun der nächste Disput entstehen: wo zieht sich die Grenze zwischen: jemandem Vernunft lehren und jemanden lehren auf seinen Instikt zu hören. Hundmütter bringen ihren Jungen vieles bei was sie, würden sie es in Eigenregie herausfinden müssen, das Leben kosten könnte; Vernunft oder Instinkt??? Herrjeh - da habe ich mich jetzt aber erfolgreich selber verwirrt und muss mich erst mal ordnen gehen...&lt;br /&gt;
In der Hoffnung mit meinen freihändigen philosophischen Ausführung zur Klärung beigetragen und nicht statt dessen noch mehr Verwirrung gestiftet zu haben,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Alte Saeckin</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T10:28:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232589">
    <title>@graugans</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232589</link>
    <description>Na, bei Dir scheint die innere Bühne ja auch über eine überbordende Lebhaftigkeit zu verfügen - wie schön. &lt;br /&gt;
Ich glaube, jeder phantasiebegabte Mensch hat seine ureigenen Vorstellungen davon, wie diese großen inneren Instanzen aussehen würden, wären sie zu personifizieren. Man legt sich mit der Zeit eine ganze Kollektion innerer Ratgeber, Versucher, Zensoren und Unterstützer zu. Sie können einen genausogut unterstützen wie sie einem manchmal auf den Keks gehen können. Aber immer sind sie gut für eine anschauliche (und für den Hörer hinreißende) Darstellung unserer inneren Vorgänge. Gratulation für den netten Kurzfilm der beim lesen in mir ablief und danke, dass ich diese beiden aus dem Kollektiv deiner inneren Akteure kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vergnügt grinsend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Alte Saeckin</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T10:03:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232567">
    <title>jaja liebes rinpötscherl,</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232567</link>
    <description>der Denkapparat will genutzt und trainiert sein wie die Vernunft mit der wir begabt sind. Man gab sie uns, wir haben sie, aber ob, wie und in welchem Umfang wir sie jeweils nutzen ist absolut unsere höchst eigene Sache. Ist ja auch jeder mit Muskeln, Händen, Stimmbändern begabt und siehe wie unterschiedlich nutzt sie doch das Menschentierchen!!&lt;br /&gt;
Nach der Bedeutung von Fügung fragst du. Schicksal, Bestimmung, das uns letztendlich doch noch ergreifende Ausgeliefertsein nachdem man sich aufrichtig bemüht hat mit der einem gegebenen Vernunft (s.o.) das limbische System außer Kraft zu setzen. Ganz besonders erschütternd und deprimierend für vorwiegend kopfgesteuerte Menschen die einen hohen Anspruch an die Kontrollierbarkeit ihres Lebens haben (ja klar rede ich auch von mir!). Und selbst wenn Waffen im Spiel sind die &quot;eigentlich&quot; zur Disqualifikation führen müssten: wer bestimmt dieses &quot;eigentlich&quot;? Wer macht die Regeln? Wer disqualifiziert?&lt;br /&gt;
Oh je, rinpötscherl, da stecken wir ja bis zum Halse in einer philosophischen Wanderdüne - aber es ist in Ordnung, wir kommen langsam in das Alter in dem man dem Leben ein bissl mehr schuldig ist als Hopsassa und Heissassa. Gut das mit dir zu können - BEIDES!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Alte Saeckin</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T09:52:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232399">
    <title>was soll denn Vernunft überhaupt sein? Eine Einrichtung zur selbstständigen Lebenserhaltung?...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5232399</link>
    <description>was soll denn Vernunft überhaupt sein? Eine Einrichtung zur selbstständigen Lebenserhaltung? Gibt es eine kollektive Vernunft, besser gesagt, ist diese angelegt? Wäre dann diese etwas ganz anderes als die persönliche?</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T08:40:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5231703">
    <title>Ich glaube ja, dass bei mir die Leidenschaft die größere und auch stärkere der beiden...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5231703</link>
    <description>Ich glaube ja, dass bei mir die Leidenschaft die größere und auch stärkere der beiden ist, deutlich übergewichtig, überhaupt nicht vornehm, eher etwas sprunghaft und launisch. Meine Vernunft stelle ich mir dafür als ein etwas schüchternes und sehr korrektes Mauerblümchen vor, dass mit gespitztem Stift in der Hand und Heft unter dem Arm ständig der Leidenschaft hinterherhetzt, sie aber kaum jemals einkriegt. Wenn doch, ist es meistens eh zu spät und die Leidenschaft liegt mit tränenverschmierter Wimpertusche heulend auf dem Boden. Hast Du mich denn nicht gehört? Ich habe Dich ein paar Mal gerufen sagt die Vernunft dann leise und vorwurfvoll. Hier im Buch stand doch drin, was wahrscheinlich passieren würde. Ach ja, Du hast ja recht. jammert die Leidenschaft dann. Du weißt doch, dass Du ein ausgesprochen selektives Erinnerungsvermögen hast. sagt die Vernunft ein wenig eingebildet, weil sie gerade in Wikipedia nachgeschaut hat, was das bedeutet. Ja, ja, ja, Du hast ja recht, die Leidenschaft kann dieses kluge Gehabe überhaupt nicht leiden und klingt etwas ungehalten. Seufzend macht sich die Vernunft dann eine Notiz in ihr Heft, streicht der Leidenschaft begütigend über den Kopf, holt zwei Gläser und macht ein Fläschchen Rotwein auf: Santé  -  Prost</description>
    <dc:creator>Graugans54</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Graugans54</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T19:49:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5231577">
    <title>Ich habe im Laufe des Tages mal &apos;Fügung&apos; wikipediert, keine Eintragung....</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5231577</link>
    <description>Ich habe im Laufe des Tages mal &apos;Fügung&apos; wikipediert, keine Eintragung. Schicksal? Vorhersehung, Kismet oder gar Zufall? Das Wort Fügung hab ich nur im religiösen Zusammenhang in Erinnerung. Ein vorgefertigtes Bett, eher eine harte Schlafstätte im tiefreligiösen Miteinander, das nur den einen Anspruch hatte: Angstmachen.&lt;br /&gt;
Maximal Marionette im Glauben sein zu können. In Deinem Text sehe ich deshalb eine Willkür, die die Richtermacht ausmacht. Nicht Gerechtigkeit, die einen berechenbaren Halt geben könnte.&lt;br /&gt;
Gestern hörte ich, dass die Emotionalität im limbischen System des &lt;br /&gt;
Gehirns angesiedelt sein soll, einem Bereich, der sapiensalt ist und demnach die Hardware darstellt. Darauf würde eine moderne Software namens Vernunft aufgespielt, die durch Informationen und daraus resultierenden Folgen neuestens ins Bewußstsein eingepflegt und zum unüberwindbaren Chaos führen würden . Ich kann dem nicht ganz beipflichten, weil die Vernunftbegabung des Menschen, wohlgemerkt eine Begabung, keine Fähigkeit, den Menschen doch ausmachen soll.&lt;br /&gt;
Dementsprechend würden die Kontrahentinnen tatsächlich sich nicht wirklich begegnen. Sie tun&apos;s aber, das weiß jeder, aber es ist möglich, dass Waffen im Spiel sind, die eigentlich zur Disqualifikation führen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber, weißer Schwan, ich reihe Dich mit Deinem Text mal kurzerhand in die schwierige Lektüre ein, die Generationen beschäftigt und zum Schluss das Potential hat, als Reclam-Beitrag den zukünftigen Abiturienten das Prüfungsleben schwer machen kann.&lt;br /&gt;
Eine Parabel mit besonderen Amplituden.</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T18:50:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5230836">
    <title>Liebe alte Saeckin,</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5230836</link>
    <description>auch ich bin unvermittelt von vergnüglichen und gespannten Lesen in eine Gänsehaut reingekommen, es passt auch gerade so genau in meine Situation, und ich spüre, ich werde leben, wenn ich meinem Herzen folge, egal wie lange das noch sein mag.&lt;br /&gt;
Vielen Dank für diesen wunderbaren Text, und ganz liebe Grüsse von Mone</description>
    <dc:creator>momoseven</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 momoseven</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T12:20:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5230278">
    <title>Uah.&lt;br /&gt;
Das Ende der Geschichte hat eine Wirkung auf mich wie ein Espresso...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/#5230278</link>
    <description>Uah.&lt;br /&gt;
Das Ende der Geschichte hat eine Wirkung auf mich wie ein Espresso auf nüchternen Magen. Gut, richtig lecker, aber was fang ich jetzt mit dem Adrenalinschub und dem Brizzeln an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdenken vielleicht?&lt;br /&gt;
Danke, Hase, wollt eigentlich konzentriert meiner Arbeit nachgehen...&lt;br /&gt;
Bussi</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T07:35:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/">
    <title>Alte Saecke sehen einen Kampf</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5230064/</link>
    <description>Die Alte Saeckin hat sich einen Ringkampf angesehen. Sie kam dazu wie die Jungfer zum Kind - überraschend nämlich. Eigentlich wollte sie nur zwei befreundeten Knien ausweichen und stolperte direkt vor den Ring in dem sich Folgendes abspielte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gong ertönt. Dunkles Geräusch. Trotzdem durchdringend. Die beiden Kämpferinnen schlüpfen durch die schwingenden Seile in den Ring. Die Schiedsrichterin spricht mit ihnen. Beide nicken, sind mit den Regeln einverstanden. Regeln die weise sind und wohl bedacht. Dann gehen sie in ihre Ecken.&lt;br /&gt;
Die Eine sitzt auf einem rohen hölzernen Schemel, die Andere auf einer Schaukel aus Blüten, Federn und Duft.&lt;br /&gt;
Jeder sieht, dass dies ein ungleicher Kampf werden wird.&lt;br /&gt;
Die dort auf ihrem Schemel: kantig, vierschrötig, mit stämmigen Gliedern. Stark ist sie, ihr Gesicht hart und unberührt wie eine Steinwüste. Sie blickt klar. Sie lächelt nicht. Ihr schwarzes Trikot ist glanz- und makellos.&lt;br /&gt;
Die Andere auf ihrer bunten leichten Schaukel: ein fröhliches Kind, eine zärtliche Frau. Sie trägt einen Flatterfetzen aus dünnem bunten Flickwerk. Schaukelt hin und her. Nichts Starkes an ihr, nichts Unverrückbares. Sie lächelt, lacht, scheint stets zu singen. Die Gefahr  spürt sie anscheinend nicht. Hier wippt ihr Fuß, dort spielt ihre Hand an den Federn und Blüten entlang.&lt;br /&gt;
Es ist kaum Publikum im Saal. Die wenigen Anwesenden blicken starr, wütend, traurig, ratlos, befremdet. Der Kampf geht sie etwas an, sie wissen nur noch nicht was. Jeder könnte gewettet haben auf einen vermutlichen Ausgang. Jeder will gewinnen. Spannung knistert. &lt;br /&gt;
Nur die Schiedsrichterin wirkt unbeteiligt. Jetzt hebt sie die Hand:&lt;br /&gt;
Mein Name ist Fügung, sagt sie, ich werde die Aufsicht haben über diesen Zweikampf&lt;br /&gt;
Nun treten die Kontrahentinnen zu ihr. Die eine tänzelt heran, dreht sich ein paar Mal um sich selbst und bleibt lachend vor der Ringrichterin stehen.&lt;br /&gt;
Von der anderen Seite naht ihre Gegnerin. Unter den schweren Tritten erzittern die Bodenbretter. Sie schaut kaum auf, bewegungslos baumeln die  muskulösen Arme. Kein Fünkchen, kein Glanz auf dem schwarzen Trikot.&lt;br /&gt;
Gebt euch die Hand, sagt die Fügung. &lt;br /&gt;
Sie begrüßen sich.&lt;br /&gt;
Ring frei zur ersten Runde!, ruft die Ringrichterin, Leidenschaft gegen Vernunft &lt;br /&gt;
Wieder erschallt der Gong. Die flache Hand der Ringrichterin fährt mit einem zischenden Schlag zwischen den Beiden nach unten. Raunend erhebt sich das Publikum halb von den Sitzen.&lt;br /&gt;
Da! Schon lehnt sich die Bunte an die Schwarze, lehnt sich zärtlich und lächelnd an. Ihr Gesicht schmiegt sich an die Brust der Starken. Ihre Nase ist gerade hoch genug um in der Halsgrube der Schwarzen eine erregende Spur zu wittern. Sanft streicht ihre schmale Hand über steinerne Wangen. Den freien Arm legt sie der Größeren um die  Hüfte, dann fasst sie sie an der Hand und schon tanzen die beiden. Drehen sich im Kreis, sachte und gleitend. Die schweren Schritte der Schwarzen sind beflügelt von der Leichtigkeit der Bunten.&lt;br /&gt;
Das versteinerte Gesicht bricht auf. Sprünge entstehen. Aus den entstandenen Rissen rinnen Tränen.&lt;br /&gt;
...acht, neun, zehn! Siegerin ist die Leidenschaft, ruft die Ringrichterin ins Publikum. &lt;br /&gt;
Dann klettert sie zwischen den Seilen hindurch nach draußen. Den schwarzen Kapuzenmantel zieht sie enger um sich, schultert die Sense und greift nach  dem Stundenglas.&lt;br /&gt;
Noch nicht, murmelt sie im Davongehen.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://altesaeckeuntersich.twoday.net/topics/Alt-Tagebuch&quot;&gt;Alt-Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T04:41:00Z</dc:date>
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    <title>Na also...</title>
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    <description>Na also, es wird doch wieder! Jetzt können wir die längst fällige Garenarbeit erledigen, die Grippepillen wegpacken und aufs Oktoberfest gehen. &lt;br /&gt;
Es lebe das Wetter!</description>
    <dc:creator>Böhm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Böhm</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-26T15:59:18Z</dc:date>
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    <title>Wieder trocken?</title>
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    <description>Wochenend und Sonnenschein stehn uns bevor. Hund und Katze sind hocherfreut. Selbst Graugänse verschieben den Abflug und verscheuchen dräuende diesige Nebelgedanken und trüb-düstere Stimmung. Carpe diem!</description>
    <dc:creator>Graugans54</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Graugans54</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-26T15:28:05Z</dc:date>
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    <title>Scared life</title>
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    <description>Persönlich finde ich Wetter eher als nette Überraschung. Was bleibt mir auch anderes übrig als Hundebesitzer. Gram wäre kontraproduktiv. Auf zwei Sommerdienstreisen habe ich erlebt, was es bedeutet, nur noch Hitze um sich zu haben. Möglicherweise war das die entscheidende Erfahrung gleich wie Hunger und sattsein, traurig und fröhlich. Ohne das Eine gibt es das Andere nur eingeschränkt. Allergien hingegen sind eine Vollbremsung im fließenden Verkehr. Sie kommen irrational und hinterfotzig, fiesen sich ins angepasste Leben und ermorden Hoffnungen. Da helfen auch keine Vintage-Retro-Regenmäntel oder glühende, geruchsneutrale Haustieraugen, es ist und bleibt einfach Scheiße.&lt;br /&gt;
Vielleicht hilft die Phantasie: ausziehen und mit den eigenen Kleidern spielen oder Regentropfenbilder malen oder statt am feuchten Hund mal die Nase in den Wäschekorb des netten Nachbarn stecken?&lt;br /&gt;
Ich habe morgen einen Vorsorgetermin beim Frauenarzt. Er wird mir mit einer überdimensionalen Interdentalbürste den Gebärmuttermund erst bürsten, dann legen und ondulieren und zwar so ausgiebig, dass ich john-wayne-mäßig danach mein Auto aufsuchen und auf den aus Untersuchungsgründen eingelegten Always Ultra Nacht so hoch sitzen werde, dass ich den Rückspiegel verstellen muss.&lt;br /&gt;
So hat ein jeder Rücken Platz für das passende Rucksäckchen.&lt;br /&gt;
Wetter? Scheiß ich drauf!</description>
    <dc:creator>rinpotsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rinpotsche</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-23T16:56:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5208829">
    <title>Liebe Alte Saeckin, oh ja, ALLES obig aufgezählte ist mir im höchsten Grad vertraut,...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5208829</link>
    <description>Liebe Alte Saeckin, oh ja, ALLES obig aufgezählte ist mir im höchsten Grad vertraut, teilweise seit Jahren. Was den Herbst und die Events betrifft sogar zeitlebens. Sowohl Frühling als auch Events werfen mich in den Keller, dass es keine Gattung macht. Manche sagen, ich sei schon alt geboren worden. Ich bin auch beleidigt, wenn auf einer Spieleschachtel steht: &quot;Für Spieler zwischen 9 und 99 Jahren&quot;. Dann darf ich 3-stellig also nicht mehr?! Warum??? Wozu lohnt es sich noch, die Spielregel zu lernen??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mir eine Ehre, die Saeckin zu duzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich, die Schildkröte</description>
    <dc:creator>La Tortuga</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Tortuga</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T17:24:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5208387/#5208597">
    <title>Liebe alte Saeckin,</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5208387/#5208597</link>
    <description>da sprichst Du mir heute echt aus der Seele. Schlimm genug, daß man von oben nassgespritzt wird, und der Hund wie ein alter Lappen stinkt, die Laune der Leute hier bei schlechtem, oder einfach extremem Wetter ist für mich manchmal noch schwerer zu ertragen. Es ist interessant, zu beobachten, daß die Menschen in südlicheren Gefilden selten so übers Wetter jammern. Gewiss, es wird mal über Hitze gestöhnt, aber wenn man dafür mit guten Freunden schnell mal in der Strandbar was Kühles trinken gehen kann, schnell mal zur Abkühlung ins Meer hopsen, nie langer als 3 Tage Bewölkung hat, und so viel Sonne im Winter, kommt schlechte Laune schwerer auf. &lt;br /&gt;
Mir selbst fehlen im Moment einfach 2 Monate Sommer mehr, und eigentlich gefällt mir jedes Wetter, muß ja eh immer mit dem Hund in den Matsch.&lt;br /&gt;
Liebe, Grüsse vom Sofa mit Strickzeug, momo</description>
    <dc:creator>momoseven</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 momoseven</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T15:40:42Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Alte Saecke - eingepisst...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5208387/</link>
    <description>Solls das jetzt schon wieder gewesen sein mit dem Sommer?? Grade dran gewöhnt - schon vorbei. Schöner Schwindel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wunderbar, dass es Wetter gibt. Wetter ist eine geniale Erfindung. Es ist immer da, jeder kann irgendwas drüber sagen. Anlässlich der Aussagen zum Wetter kann man seinen politischen, philosophischen und spirituellen Standpunkt vermitteln. Wetter schafft Kontakte und zugleich Ausreden. Ausreden um irgendwen nicht / nicht an diesem Tag / nicht zum vereinbarten Zeitpunkt / nicht in diesem Leben / aber auf alle Fälle nicht bei diesem Regen treffen zu können. PRIMA! &lt;br /&gt;
Wie war nochmal Ihre Frage? Was man tut wenn die Sonne scheinen sollte? Genau das gleiche! Das Zauberwort in diesem Falle ist: Affenhitze, im äußersten Notfall: hochgradige Lichtallergie. Windallergie. Nebelallergie. Wolkenallergie. Akute Sprühregenblindheit, Kältehusten. Hitzeherzrasen. Luftfeuchtigkeitstrauma. &lt;br /&gt;
Wenn alle Stricke reißen: das Changing-Syndrom = akute Mißbefindlichkeiten weit im Vorfeld und im Nachgang eines drohenden respektive schon stattgefundenen Wetterumschwungs.&lt;br /&gt;
Mal ganz abgesehen davon, dass bei Regen die meisten Hunde infernalisch stinken. Was das mit dem Thema zu schaffen hat? Keine Ahnung, machen Sie sich doch selber einen Reim drauf, ich kann mich schließlich nicht um alles kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Alte Saeckin</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://altesaeckeuntersich.twoday.net/topics/Alt-Tagebuch&quot;&gt;Alt-Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5204124">
    <title>Meine Liebe</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5204124</link>
    <description>Kennen sie das: das Leben schleicht so vor sich hin, morgens findet man manchmal erst nach längerem Nachdenken einen ernst zu nehmenden Grund aufzustehen und danach hat man eine kleine Weile zu tun bis die Kiste so richtig ans Laufen kommt. Kommt auch Ihnen zuweilen der Herbst viel vertrauter vor als das Frühjahr? Finden auch Sie in diesem Kindergarten für Alte, der sich Konsumwelt/Erlebniswelt/Eventworld nennt keine passende Gruppe? Haben Sie im idealen Fall vielleicht schon gar keine Lust nach einer passenden Gruppe zu suchen?&lt;br /&gt;
Fein! Dann steht Ihrem Interesse (das die Alte Saeckin sehr erfreut) an diesem Blog gar nichts im Wege. Abgesehen davon, dass auch die Alten Saecke hier durchaus noch willens und in der Lage sind das Leben zu lieben, Schmetterlinge im Bauch zu züchten, nackt im nahe gelegenen Weiher zu baden und die lustvollen bis lüsternen Seiten im Leben auf heitere Weise ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
Freut mich Sie hier zu treffen Frau Tortuga.&lt;br /&gt;
Vielleicht ist dies auch die Gelegenheit (da ich ja die ältere Saeckin bin) Ihnen das Du anzubieten:&lt;br /&gt;
---&gt;&gt; DU??&lt;br /&gt;
Voila&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Alte Saeckin</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-20T13:38:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5203105">
    <title>Eine dumme Zwischenfrage: wie alt muss man denn mindestens sein, um sich mit dem...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5203105</link>
    <description>Eine dumme Zwischenfrage: wie alt muss man denn mindestens sein, um sich mit dem Titel &quot;Alter Sack&quot; brüsten zu dürfen? Solche zum Heulen schöne Dinge kommen mir nämlich bekannt vor. Dabei bin ich sonst erst in diesen Postwechseljahren, in denen die Hochzeitseinladungen und Geburtsanzeigen immer spärlicher hereintropfen und die Todesanzeigen noch nicht so richtig ins Rollen kommen.</description>
    <dc:creator>La Tortuga</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Tortuga</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-19T20:33:25Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Ja, ganz genau..</title>
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    <description>Flatratesaufen, das waren damals studentische Trinkgelage, es gab politische Extremisten und schlicht und ergreifend unheimlich viel dummes Zeug das Leute trieben, sobald sie nicht arbeiten oder sich sonstwie ernsthaft mit der Sorge ums Überleben beschäftigen mussten.&lt;br /&gt;
Das ist glaube ich die Botschaft. Mit wie viel Dummheiten Menschen ihre freie Zeit totzuschlagen in der Lage sind war zu jeder Zeit für den (nach)denkenden Menschen, den Philosophe oder philsoophisch veranlagten Menschen erst recht, nicht nachzuvollziehen. Ich unterstelle jedoch gutwillig, dass Deine Großmama ziemlich viel richtig gemacht hat *grinz*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieb grüßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Alte SAeckin</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-18T19:24:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5196227/#5199805">
    <title>Wie hat Eliot das gemeint?</title>
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    <description>Was ist so elendiglich gewesen an den Vergnügungen der Mitmenschen T.S. Eliots? Er war fast ein Zeitgenosse meiner Großmutter (sie wäre genau heute 116 Jahre alt geworden) und ich kann mir nicht vorstellen, welche ihrer Vergnügungen Eliot zu seiner Äusserung veranlasst haben könnte. &lt;br /&gt;
Lebte er heute, wäre es für mich leichter, ihn zu verstehen. Vielleicht meinte er dann grölende Fußball-Fanclubs im Intercity, unsäglich-unerträgliche Nachmittagsshows im Fernsehen, öffentliches Flatrate-Saufen von Heranwachsenden . . . .</description>
    <dc:creator>Graugans54</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Graugans54</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-18T14:14:06Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Keine klugen Worte</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5196227/#5197773</link>
    <description>hab ich jetzt, aber einen ganz lieben, dicken, warmen Knuddel für die liebe alte Saeckin!!!</description>
    <dc:creator>momoseven</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 momoseven</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T17:10:43Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Gruß von Heidrun</title>
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    <description>Man muss etwas wirklich ernst nehmen, wenn man irgend ein Vergnügen am Leben genießen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oscar Wilde</description>
    <dc:creator>Böhm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Böhm</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T13:26:56Z</dc:date>
  </item>
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    <title>&lt;b&gt;Wer das ganze Elend seiner Mitmenschen ermessen will, braucht sich nur ihre...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5196227/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wer das ganze Elend seiner Mitmenschen ermessen will, braucht sich nur ihre Vergnügungen anzusehen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
T.S. Eliot&lt;br /&gt;
englischer Dichter</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://altesaeckeuntersich.twoday.net/topics/Alt-Tagebuch&quot;&gt;Alt-Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Hallöchen</title>
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    <description>Es ist doch auch schön, ein alter Sack zu sein und festzustellen, dass es anderen nicht anders geht. Es ist auch schön gemeinsame Erinnerungen auszutauschen und sich vielleicht wieder neu zu begegnen. Viel Spaß dabei wünscht dir:&lt;br /&gt;
Heidrun</description>
    <dc:creator>Böhm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Böhm</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-13T14:03:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5188690">
    <title>Ach wie schön, da wird es mir ganz warm ums Herze. &lt;br /&gt;
Spätsommliche Grüße...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5188690</link>
    <description>Ach wie schön, da wird es mir ganz warm ums Herze. &lt;br /&gt;
Spätsommliche Grüße sendet die Graugans</description>
    <dc:creator>Graugans54</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Graugans54</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-13T13:42:32Z</dc:date>
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    <title>Das nenne ich Leben! Wunderschön!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnt ich glatt mitschluchzen...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5186932/#5188639</link>
    <description>Das nenne ich Leben! Wunderschön!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnt ich glatt mitschluchzen...</description>
    <dc:creator>wortmeer</dc:creator>
    
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