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    <title>Alte Saecke unter sich</title>
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    <dc:publisher>schreiben wie atmen</dc:publisher>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
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    <title>Alte Saecke unter sich</title>
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    <title>Alte Saecke am Ersten Abfendt</title>
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    <description>Alle warteten geduldig auf das Eintreffen des Ersten Abfendt:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;100_1675&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_1675.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aber das einzige was vorbeikam war ein lausiger Armleuchter, und der brannte nicht mal.&lt;br /&gt;
Früher war irgendwie alles besser.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T21:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6065965/">
    <title>Alte Saecke und Helf Fetia</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6065965/</link>
    <description>Die alte Saeckin feierte gestern mit ihrem Alten Sack ein gemütliches &quot;Helvetia-Fest&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;100_3833&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3833.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Alles legen diese Schweizer auf Dauer an: Dauerwurst, Dauerkäse, Dauerwein. Am wenigsten von Dauer waren die selbstgebastelten nationalen Winkelemente mit denen die beiden Alten Saecke, in Gedanken an die edlen Spender der Tafelfreuden, heftig zu winken gedachten.&lt;br /&gt;
Wesentlich mehr Widerstandskraft zeigte die Dauerwurst, auch der Käse bot erfreulichen Kauwiderstand und der Wein - ach der Wein... Ja, der war sanftmütig, blaublütig, unvorstellbar süffig und verursachte hervorragende Träume (ausgefeilte Regie, spannende Dialoge, ein erfreuliches Maß an schöner Absurdität und die Plot Points an den richtigen Stellen... Sie wissen sicher was ich meine).&lt;br /&gt;
Es wurde also ein schöner Festabend der nun heute mit &quot;fremdem Wein&quot; und um (unter anderem) eine &quot;Chüttenecreme&quot; erweitert fortgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin ruft auch für den heutigen Abend die Schutzgöttin der Schweizer Feste an:  &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;&lt;font size=&quot;7&quot;&gt;&quot;Helf Fetia&quot;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T17:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6055418/">
    <title>Alte Saecke im Festtaumel.</title>
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    <description>Was kann man diesem November und den allfälligen Beweihnachtungszwängen schon entgegensetzen? Nix, denken Sie? Ganz falsch! Heute wurde die Alte Saeckin auf dem Wege der elektronischen Kommunikation eines Anderen und Besseren belehrt. Man kann sich z.B. innerlich absentieren indem man eine schöne Festivität für den kommenden Sommer plant.&lt;br /&gt;
Für den 22. August zum Beispiel. Da ist seit 2007 &lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;7&quot;&gt;Welttag des Fisches&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Was für ein Glück. Die Alte Saeckin wird mit irgendeinem Prinzen eine saftige Eisschollenparty machen und etliche kleine Fische davor bewahren von großen Fischen gefressen zu werden. Über die Zubereitungsart wird noch nachgedacht.&lt;br /&gt;
Die Party stellt sich die Alte Saeckin entspannt und gemütlich vor. Niemand wird niemandem auf den Keks gehen (was bei zwei Teilnehmern ja ganz gut zu vereinbaren ist). Die Alte SAeckin stellt sich das Ganze in den Latenzphasen in etwa SO vor.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;PICT0087&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/PICT0087.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißen soll, dass die Party langweilig werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge für weitere im Sommer zu feiernden Gedenktage oder Welttage werden gerne entgegengenommen. Die Alte Saeckin wird dann hin und wieder an dieser Stelle über den Stand der Planung unterrichten.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6052840/">
    <title>Alte SAecke feiern die Welttage wie sie kommen.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6052840/</link>
    <description>Gestern war Welttoilettentag. Heute ist Weltlebertag.&lt;br /&gt;
Wenn einem dann das Frühstück SO anguckt&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;100_3831&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3831.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
bleibt einem nix anderes übrig als SO zurück zu gucken&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;243&quot; alt=&quot;100_3830&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3830.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so feiert die Alte Saeckin halt so gut sie kann....</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T15:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6041620/">
    <title>Alte Saecke essen Rosen.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6041620/</link>
    <description>Das Wetter heute - na ja... Und dann diese unselige Nähe der alljährlichen Konsumschlacht &quot;Weihnachten&quot;. &lt;br /&gt;
Hat die Alte Sackin schon mal irgendwem gestanden, dass ihr im Nachhinein der mit echtem Lametta, polierten Äpfeln, und zwölf silberfarbenen Kugeln (das absolute Heiligtum der Mutter) geschmückte Weihnachtsbaum ihrer Kinderzeit wie ein fernes Paradies erscheint? Nein? Dann hier und heute. Vor dem sechsten Dezember erblickte damals kein Kinderauge auch nur einen winzigen Schokoladennikolaus. Man schrieb Wunschzettel und war sich durchaus klar darüber, das bestenfalls EINER der Wünsche erfüllt werden würde, zweimal geschah es sogar, dass kein Wunsch erfüllt wurde, sondern das Christkind beschlossen hatte, man habe einen warmen Mantel viel nötiger als einen Teddybären oder Papier und Buntstifte. Ja, das geschah, und man nahm es hin, freute sich statt dessen über den bunten Teller der eine wirkliche Sensation war, weil er schokoladene Kostbarkeiten enthielt, die man sich selber einteilen durfte. Nachdem ein jüngeres Geschwisterkind zweimal die sorgsam gesparten Schätze der Alten Saeckin um Silvester herum heimlich weggefressen hatte, wurde sie eine wahre Meisterin im Verstecken. Das führte in einem Jahr sogar zu doppelter Weihnachtsfreude, weil ein Teil des versteckten Naschgutes erst auf der neuerlichen Suche nach geeigneten Versteckplätzen wiedergefunden wurde. Wie wunderbar! Die gesamte Weihnachtszeit konnte von der alten, schon weiß angelaufenen Schokolade gezehrt werden, ohne die funkelnagelneuen Vorräte anzugreifen. Die reichten dann auch wirklich bis zum nächsten Osterfest und dem damit verbundenen &quot;Hasenneschtle&quot;.&lt;br /&gt;
Aber da gerät sie in ihrer einfältigen Art ins Schwärmen, die Alte Saeckin. Dabei wollte sie sich doch hier eigentlich nur vom tief empfundenen Leid ablenken, dass sie angesichts eines unglaublich dicken Jungen empfand, der sich auf dem Parkplatz einen großen Schokoladenweihnachtsmann einverleibte, während er seiner anorektischen Mutter zusah, die sich im Nebel ihrer Zigarette mit dem Verladen des Einkaufes abrackerte.&lt;br /&gt;
Ganz langsam schloss die Alte Saeckin ihr Veloziped ab und beobachtete, wie sich das dicke Kind immer mehr mit Schokolade verschmierte, bis seine Mutter erschöpft den Blick aus dem Kofferraum erhob und angewidert die Frucht ihres Leibes betrachtete.&lt;br /&gt;
&quot;Mensch Jason (gesprochen: Schäääsn) du Arsch (echt wahr...) jetzt müssen wir nochmal rein und nen neuen kaufen...&quot;&lt;br /&gt;
Im Schlepptau dieses unseligen Mutter-Sohn-Verbundes betrat die Alte Saeckin den Supermarkt um das Nötige zu erwerben.&lt;br /&gt;
Nein, sie wird nicht weiter darüber lamentieren welcher Wortwechsel dieser Beiden sie als Zuhörerin noch teilhaftig wurde. Sie wird auch nicht darüber berichten wie es sich anfühlte durch die aus allen Nähten platzende &quot;Happy X-mas&quot; - Abteilung zu gehen. Nein sie wollte ja eigentlich nur kurz davon erzählen, dass sie bei der Heimkehr unbändige Lust verspürte, eine Rose zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;100_3823&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3823.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es ihr ein klein wenig besser, auch wenn die Reste der Mahlzeit dazu angetan sind, erneut Traurigkeit hervorzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;100_3828&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3828.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht sie Fenster putzen, die Alte Saeckin, damit sie wenigstens an einer kleinen Stelle in ihrem Leben den vollen Durchblick wahren kann.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T13:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6033072/">
    <title>Alte Saecke und Karriere</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6033072/</link>
    <description>Es geschah am heutigen Morgen zwischen Düsternis und Siehstmichkaum. Die Alte Saeckin hatte einen Traum. Ihr träumte von ihrem letzten Stündlein, und wie sie in ebendiesem endlich doch noch Karriere machte. Just als ans Sterben gehen sollte, betrat eine aufgeregte ältere Dame das Schlafzimmer, und wedelte mit einem Zettel vor der Nase der Alten Saeckin herum. Die Siechende hob mühsam die Hand mit den tastaturverkrümmten Fingern, krächzte etwas Unverständliches, woraufhin die aufgeregte Dame zu sprechen anhub:&lt;br /&gt;
&quot;Sie werden es nicht glauben&quot;, gackerte die Dame, &quot;aber mit Ihrem Beitrag &#39;Herta Hözles himmlisches Herbarium&#39; haben Sie den ersten Preis im Schreibwettbewerb der Kleingärtner Karlsruhe Mitte gewonnen: einen Zehnjahrespachtvertrag für eine Parzelle nahe des Laubenpieperbiergartens&quot;&lt;br /&gt;
Sie war ganz aus dem Häuschen und die Alte Saeckin hätte eigentlich auch ganz aus dem Häuschen sein müssen, weil ihr nun völlig unerwartet und längst nicht mehr erhofft ein - wenn auch später - Erfolg ihres literarischen Wirkens beschieden war.&lt;br /&gt;
Aber die Alte Saeckin pfiff nur verächtlich mit den perforierten oberen Bronchen und verschied, ohne sich um den Preis zu kümmern. Sie konnte sich nicht einmal daran erinnern, jemals einen Text mit dem Titel &#39;Herta Hölzles himmlisches Herbarium&#39; geschrieben zu haben.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T17:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6031301/">
    <title>Alte Saecke und &lt;b&gt;BUMMSINCHEN&lt;/b&gt;</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6031301/</link>
    <description>Das Leben ist voller Überraschungen, Unwägbarkeiten und Unerträglichkeiten. Es gibt viel zu weinen und wenig zu lachen. Man wacht auf, ist manchmal unerträglich traurig und muss krampfhaft nach Irgendetwas suchen, dass einem als ausreichender Grund erscheint, aufzustehen. Manchmal gelingt das nicht, dann muss man liegen bleiben bis die kaputte Hüfte ausreichend schmerzt, und das Aufstehen an sich schon als Verlockung erscheint, weil es zu Schmerzlinderung führt.&lt;br /&gt;
Und dann sind da noch diese raren Glückszufälle:&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung einer semi-öffentlichen Toilette rollte der Alten Saeckin ein kleiner weißer Knopf vor die Füße. Forsch verriet das runde Plastikding seinen Namen, den dioe Alte Saeckin ihm erst nach mehrfachem Wiederlesen glaubt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BUMMSINCHEN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;100_3810&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3810.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin sah sich genauer um und fand alleine in jener sanitären Einrichtung sage und schreibe sechs &lt;b&gt;BUMMSINCHEN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und schon war Tag gerettet, und die folgenden Tage auch, und die nächsten Wochen und Monate...&lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin hat eine kleine Kladde angelegt in der sie einträgt, wo und wann sie &lt;b&gt;BUMMSINCHEN&lt;/b&gt; trifft.&lt;br /&gt;
Sollten Sie irgendwo ein oder mehrere Bummsinchen antreffen, so könnten Sie sich um das Wohlbefinden der Alten Saeckin verdient machen, indem Sie über nebenstehende elektronische Postadresse den Standort mitteilen, auf dass ein weiterer Eintrag die Bummsinchenkladde komplettiere.&lt;br /&gt;
Der Dank der Alten Saeckin ist Ihnen sicher.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6014696/">
    <title>Alte Saecke und getoastete Herzen.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6014696/</link>
    <description>Die Welt verändert sich, das soziale Klima wird immer kälter, während sich das Weltklima erwärmt ohne damit etwas zum Guten zu wenden. Wendezeit ist auch von gestern, das Einzige was gewendet wird ist &quot;sich ab&quot;, wovon auch immer.&lt;br /&gt;
(An dieser Stelle verweist die Alte Saeckin auf eine baldige Fortsetzung der Serie &quot;Abgewandte Kunst&quot; demnächst an dieser Stelle) &lt;br /&gt;
Gegen die Weltwirtschaftskrise, gegen die Schweinegrippe und gegen das ganze restliche Debakel sind wir ja soooo machtlos. &lt;br /&gt;
Der Unterschied liegt lediglich darin, dass Viele machtlos und arm, Manche machtlos und wohlhabend, und einige Wenige &lt;strike&gt;Geier&lt;/strike&gt; Glückspilze machtlos und reich sind. Man kann also so gaaaar nichts machen...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ABER HALT&lt;/b&gt;, steht nicht ganz hinten im Schrank der Alten Saeckin ein Toaster? Phantastisch! Ein Geniestreich bahnt sich an, eine auch im Alltag praktikable Lösung wenigstens einiger aktueller Probleme. HEUREKA!&lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin fasst sich also ein Herz und haut es auf den Toaster. Leute, lasst dieses Beispiel Schule machen. Nieder mit der sozialen Kälte! Ist nicht der wahre Kern der Revolution die Hitze die in den Herzen lodert? Vorwärts, raus mit den Toastern! Fasst Euch ein Herz - muss ja nicht Euer eigenes sein....</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6008990/">
    <title>Alte Saecke machen Zwergenmode.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/6008990/</link>
    <description>Da hängt die Alte Saeckin verkrampft in ihrem Lehnstuhl, reibt sich das lädierte Kreuz und schaut traurig aus der Wäsche. Das Kreuz hat sie sich verrenkt, als sie versuchte die Zähne kräftig ins eigene Sitzfleisch zu hauen. Der altersentsprechend mäßige Erfolg des gymnastischen Unternehmens war unbefriedigend und es fand sich auf die Schnelle auch nichts wogegen getreten werden konnte. Sie wich auf unflätiges Schimpfen aus, das jedoch vom Befriedigungsfaktor her auch extrem zu wünschen übrig ließ.&lt;br /&gt;
Wieso der Aufstand? Ach... *pfeif*... nix eigentlich, nö nix weiter...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HEUUUUUUUUL&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin hat ihren besten, schönsten, modernsten, angenehmsten, freundlichfarbigsten und ökologischsten Pullover in der Waschmaschine zu einem häßlichen doofen Zwergenkittel geschrumpft. Mist - blöde Ökokacke - jajajajaja, sie hätte doch bloß das Pflegeanleitungsschildchen zu lesen brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;WIIIINSELLLLLLLLLL&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und nu isser hin und das altsaeckische Konto wird sehr sehr lange keinen Stand mehr erreichen der die Wiederbeschaffung eines ähnlich edlen und modisch erträglichen Teils erlaubt.&lt;br /&gt;
Bevor sie den Fetzen jedoch in die Tonne kloppte, hat sie zum Glück noch ein bisserl in den Blogs rumgeguckt. Vielleicht, dachte sie, ja, vielleicht kann der &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://angelahornbogenmerkl.twoday.net/stories/6007495/&quot;&gt;Googrimble&lt;/a&gt; das Teil ja anziehen.&lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin wird nun gleich anfangen &lt;strike&gt;viel&lt;/strike&gt; Rotwein zu trinken und ein paar Tränen zu vergießen um den dahingeschiedenen wunderschönen, feingrünen, Wolle-Leinen-Hanf Kapuzenpullover von der Firma dreckbär oder so ähnlich &lt;b&gt;DEN MAN NICHT MIT DER MASCHINE WASCHEN DARF&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
JA.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T16:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5997419/">
    <title>Alte Saecke wollen tiergerechten Journalismus.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5997419/</link>
    <description>Es ist erst ein paar Tage her, dass die Alte Saeckin von ihrem Kater unmißverständlich auf einen gewaltigen Skandal hingewiesen wurde. Der in der taz und in der FAZ betriebene Journalismus ist NICHT tiergerecht. In Zeiten der Krise scheint es immer mehr en vogue zu werden, die Bedürfnisse der Schwächsten unter uns (Tiere, Bazillen, Banker etc.) vollkommen zu ignorieren. &lt;br /&gt;
Nach der ausgiebigen Lektüre der Tagespresse haute es den allerliebsten Haus- und Hofkater einfach aus den Pantinen. Die Reanimation nahm einige Stunden in Anspruch. Ein halbwegs befriedigender Gesamtzustand des Tieres konnte nur mit einer Extraportion schweineteuren Demeterquarks wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
Ich ziehe selbstverständlich auch in Erwägung, dass der eklatante Gesinnuhngsunterschied der beiden katerseits genutzten Druckerzeugnisse eine unerträgliche Spannung in dem Tier ausgelöst haben könnte. Die Frage &quot;Wer lügt mehr?&quot;, wird sein armes Katzenhirn überstrapaziert haben. Ja - so könnte es gewesen sein...&lt;br /&gt;
Sie glauben mir nicht..., doch doch, Widerrede zwecklos, das spüre ich durchs ganze weltweite Netz hindurch, S-I-E G-L-A-U-B-E-N M-I-R N-I-C-H-T! &lt;br /&gt;
Aaaaaber, ich bin keineswegs um einen Beweis verlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;Ohnmacht-nach-Lektuere&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/Ohnmacht-nach-Lektuere.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5996165/">
    <title>Alte Saecke haben ein Herz für Blogs</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5996165/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;43&quot; alt=&quot;ein-herz-fuer-blogs&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/ein-herz-fuer-blogs.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
eine nette Aktione von &lt;a href=&quot;http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, bei der man heute bis 24:00 Uhr noch mitmachen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlungen die Eure Blogosphäre sicher bereichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau &lt;a href=&quot;http://rinpotsche.twoday.net/&quot;&gt;rinpotsche&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/&quot;&gt;Herr Dr. Schein&lt;/a&gt;, zwei begnadete Sprachspieler deren Beiträge jeweils einen 360° Fächer bilden. Lohnt sich, auch die Kommentare...</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T15:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5995622/">
    <title>Alte Saecke befragen das Bananenorakel.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5995622/</link>
    <description>Es war das Ende einer kalten Nacht. Alptraumgeschwängertes Erwachen. Die Alte Saeckin trat mit bloßen Füßen nach zwei Schritten in die glitschigen Überreste einer toten Maus. Nachdem der Würgreiz erfolgreich unterdrückt und dem eifrigen Mäusefänger in ausreichendem Maße Dank und Lob gespendet war für die wundervolle Morgengabe (muß man machen, das steht im Katzenerziehbuch!), begab sich die Alte Saeckin in die Sanitärzelle ihrer Wohnung um den anbetungswürdigen Zustand der Frau im Spiegel bewundernd in Augenschein zu nehmen. Heute war aber nur die faltige Alte zuhause, die morgens immer häufiger den Spiegeldienst versieht. Olfaktorisch war die Wäsche ein zufriedenstellender Erfolg, optisch änderte sie kaum etwas an der unschönen Ausgangslage.&lt;br /&gt;
Es war Zeit für ein Bananenorakel, höchste Zeit!&lt;br /&gt;
Die Alte Saeckin schälte möglichst achtlos und &quot;wie immer&quot; zwei Bananen, warf die Schalen möglichst absichts- und achtlos (nein, NICHT wie immer!) hinter sich, verzehrte mit geschlossenen Augen die beiden entblößten Bananen und drehte sich dann um.&lt;br /&gt;
Und hier haben wir nun also den Salat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;100_3763&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/100_3763.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orakel hat gesprochen:&lt;br /&gt;
Dein Prinz (ach wäre es doch ein Frosch gewesen) ist dahingegangen und wird sein weißes Ross (ach wäre es doch eine Schindmähre gewesen) nie wieder vor Dein Schloss lenken (ach wäre das Schloss doch ein alter abgetakelter Resthof).&lt;br /&gt;
In Deinem Umfeld wird es zu Verlusten kommen (ach, wären es doch Gewichtsverluste) und Du wirst ein Fels in der Brandung sein müssen (ach wäre es doch ein Eiswürfel im Whisky), damit sich die taumelnden Boote (ach währen es doch tanzende Partygäste) der anderen an Dir halten können. Aber auch für Dich wird es in naher Zukunft zu durchschlagenden neuen Erfahrungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich raffte das solchermaßen entzifferte Orakel zusammen und machte mich auf den Weg zum Komposteimer. Die Hände der Alten Saeckin bebten. Ein Schalenteil entkam dem sonst sehr energischen altsaeckischen Griff, es brührte kaum den Boden, da wurde es schon von dem hausschlappenbewehrten Fuß der Alten Saeckin erlegt. Es versuchte noch durch schleimiges Wegrutschen in letzter Sekunde zu entkommen, was der Fuß jedoch durch spontanes Nachfolgen zu verhindern wusste. Dass der Rest des altsaeckischen Körpers die plötzliche Positionsveränderung nicht so gut verkraftete, führte spontan zur Verifizierung der letzen Orakelaussage: der Körper der Alten Saeckin schlug im Sturz ein Frühstücksbrettchen durch und kam zwischen Tisch- und Stuhlbeinen zu liegen. Von dort aus konnte die geweissagte neue Erfahrung gemacht werden. Worin sie bestand? Die Alte Saeckin weiß jetzt, aus welcher Perspektive ihr Hund den Küchentisch und die umstehenden Stühle wahrnimmt.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5989007/">
    <title>Alte Saecke bekennen...</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5989007/</link>
    <description>Ich hab Dich täglich ausgenutzt&lt;br /&gt;
bis Dir die Adern schwollen,&lt;br /&gt;
hab Dich jedoch auch oft geputzt&lt;br /&gt;
und warf Dich in die vollen&lt;br /&gt;
Cremetöpfe und in Salbentiegel&lt;br /&gt;
auf dass ich glatt und straff Dich bügel.&lt;br /&gt;
Ach! Oft hab ich Dich auch verdreckt,&lt;br /&gt;
Dich aufgerauht, Dich angeeckt,&lt;br /&gt;
hab manchen Schnitt Dir zugefügt,&lt;br /&gt;
nie hast Du mich dafür gerügt.&lt;br /&gt;
Ich hab Dich Anderen gegeben&lt;br /&gt;
und sah Dich deshalb oftmals beben.&lt;br /&gt;
Du sahst mich hilflos schalten, walten,&lt;br /&gt;
und bist mir dennoch treu geblieben,&lt;br /&gt;
hast Manches für mich festgehalten&lt;br /&gt;
und Vieles für mich umgetrieben.&lt;br /&gt;
Ich hab Dich fast niemals beachtet,&lt;br /&gt;
Du dientest treu und unverwandt,&lt;br /&gt;
hab Dich zum Dank für Geld verpachtet,&lt;br /&gt;
Du arme, alte, rechte Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;319&quot; alt=&quot;Die-arme-alte-rechte-Hand&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/Die-arme-alte-rechte-Hand.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5986247/">
    <title>Alte Saecke stehen in der Aldischlange und werden traurig.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5986247/</link>
    <description>Eben, also vorhin, das heißt heute nachmittag, da stand die Alte Saeckin in einer unglaublich langen Schlange bei Aldi. Das junge Mädchen an der Kasse arbeitete so hektisch, dass ihr die Zunge beinahe aufs Band hing. Eine ihrer Kolleginnen hatte sich kurz zuvor in den Finger geschnitten (woran war nicht zu sehen...), blutete in Strömen und entschwand. Nicht ohne der Kollegin lautstark mitgeteilt zu haben, dass die Tschakeline noch &quot;beim Kotzen&quot; sei. Die Alte Saeckin schloß daraus, dass Tschakeline die Kassenkraft No. 3 war, und stellte sich auf eine lange Zeit des Wartens und des erzwungenen Müßigganges ein. Dabei kam sie ins Sinnieren. Wie das bei alten Saeckinnen so ist, richteten sich die Sinne in die Vergangenheit. Es muss dort in der Schlange bei Aldi ein herrenloses Zeitloch sein Unwesen getrieben haben, jedenfalls stand die Alte Saeckin urplötzlich als ganz winzige Saeckin vor dem Herrn Fath, der sich über den Verkaufstresen beugte und fragte: &quot;Na, meine Kleine, was darf es denn heute sein?&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Kaufmann&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AlteSaeckeuntersich/images/Kaufmann.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mühsam löste die kleine Saeckin das klebrige Fünfzigpfennigstück aus der nicht minder klebrigen Kinderfaust und reichte es dem Herrn Fath hinauf. &quot;Kernseife&quot;, flüsterte sie, &quot;und einen Schlongs&quot;. Der Herr Fath lachte, holte die Kernseife, schnitt ein Stück ab (er erwischte es immer so, dass es genau fünzig Pfennige kostete) und schlug es zunächst in dünnes weißes Papier ein ehe er es in Zeitung wickelte. Die kleine Saeckin und der Kaufmann standen sich dann einen rituellen Moment lang schweigend gegenüber. Es kam darauf an durchzuhalten. Wer zuerst redete hatte quasi verloren. Meistens war es der Herr Fath. Er schlug sich dann vor die Stirn und sagt: &quot;Ach, wo hab ich nur meinen Kopf? Da hätten wir ja bald das Wichtigste vergessen!&quot;.&lt;br /&gt;
Und dann reichte er dem kleinen Mädchen ein Glas durch dessen runde Öffnung die Kinderhand ganz exakt hindurch passte um nach einem Stück Paradies zu greifen. Das Paradies hatte rote und weiße Streifen und die Form eines kleinen prallen Kissens. &lt;br /&gt;
Die Kleine Saeckin sagte laut und höflich, wie sie es eingetrichtert bekommen hatte: &quot;Vielen Dank Herr Fath&quot;. &lt;br /&gt;
Dann schob sie das Bonbon, den Schlongs, in ihre Manteltasche und marschierte stolz erhobenen Hauptes durch die Ladentür die der Herr Fath für sie aufhielt.&lt;br /&gt;
Und schwupps stand die Alte SAeckin vor der Kasse, blickte in das zugezippte Gesicht der Kassenkraft, die mit einem winzigen gequälten Stimmchen fragte: &quot;Bar oder Karte?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Bar&quot;, antwortete die Alte Saeckin und marschierte dann hoch erhobenen Hauptes zum Ausgang der sich wie von Zauberhand vor ihr auftat.&lt;br /&gt;
&quot;Auf Wiedersehen und vielen Dank meine Dame&quot;, rief die Alte Saeckin der Kassiererin zu. &lt;br /&gt;
Schade, dass der Aldi nicht mal ansatzweise so gut riecht wie der Laden von dem Herrn Fath.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>Alt-Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5983791/">
    <title>Alte Saecke denken über die Schwimmfähigkeit von Fußnägeln nach.</title>
    <link>http://altesaeckeuntersich.twoday.net/stories/5983791/</link>
    <description>Schwimmen abgeschnittene Fußnägel auf dem Wasser, oder gehen sie sang- und klanglos unter?&lt;br /&gt;
Es schrieb der Alten Saeckin kürzlich ein Freund eine launige E-mail um ihre Altersdepressionen ein wenig aufzuhellen. Er sprach von schwimmenden abgeschnittenen Fußnägeln die jedoch in Wirklichkeit gar nicht schwimmen können, sondern statt dessen umstandslos absöffen. Seither macht sich die Alte SAeckin Gedanken über den solchermaßen erwähnten Sachverhalt. Es wäre nun selbstverständlich ein Einfaches, eigenhändig abgeschnittene Fußnägel auf eine Wasseroberfläche zu setzen und zuzusehen, was geschieht - wäre da nur nicht der bedauerliche Umstand zu beklagen, dass die altsaeckischen Fußnägel just am Tag vor Erhalt der oben genannten E-mail sich eine ausführliche Pediküre mit allem Drum und Dran haben angedeihen lassen. Von eigener, sprich altsaeckischer Hand, da leider die Zeiten in denen sich die Alte Saeckin eine Fußpflegerin leisten konnte der Vergangenheit angehören. So ist nun, bedingt durch die stark gekürzte Nachwuchsware der sofortigen Selbstbeantwortung oben gestellter Frage ein &lt;strike&gt;Nagel&lt;/strike&gt;Riegel vorgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hand aufs Herz: hätten Sie&#39;s gewusst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja: sagen Sie&#39;s, immer frisch heraus damit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nein: haben Sie sich diese Frage noch nie gestellt? Fehlt Ihnen einfach nur jegliches Interesse an der Beantwortung derart zentraler Fragestellungen? Sagen Sie&#39;s mir immer frisch von der &lt;strike&gt;Zehe&lt;/strike&gt;Leber weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte mit Kaiserin Sisis Fußnägeln, dem Fuschlsee, und der französischen Sprache erzählt die Alte Saeckin Ihnen dafür dann ein anderes Mal (viele Grüße vom deutschen BlogleserInnenschutzverein).</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T11:20:00Z</dc:date>
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