16
Dez
2011

Alte Saecke - beblogbewichtelt

Der Alten Saeckin ist es eine wirklich große Freude prautli zu prisenten was man ihr ganz wunderbarerweise gewichtelt hat:

Es war der 23. Dezember, und noch kein Schwein hatte sich gemeldet. Empört hüpfte sie vom Fenster weg, aus dem sie halb sehnsüchtig, halb das leere Tannenbaumfeld vor sich ahnend, geblickt hatte, zurück in die staubige Ecke, in der sie mit der alten Schachtel und Flasche Leer ein aufbewahrungsgerechtes Dasein fristete. Ja, sie war ein Sack, aber sie hatte eine wichtige Aufgabe -- normalerweise. Sie war immerhin DER Sack, also natürlich eigentlich "die Säckin", aber eben genau jene Säckin, die alljährlich vom Weihnachtsmann zum Transport tausender Geschenke genutzt wurde. Das war ein Privileg, das nicht vielen zugute kommt… um genau zu sein, gab es vor ihr nur zwei andere alte Säcke, die einem ihr nicht bekannten Schicksal erlegen waren, und sie war eben die dritte. Sollte es etwa so sein, dass nach vielen Jahren des treuen Dienstes für den Weihnachtsmann, jetzt auch sie keine Rolle mehr spielen sollte? Okay, das ganze Jahr über lag sie leer und ausgelaugt in der Ecke des Schuppens, ungenutzt, ein bisschen staubig, und kalt. Dann aber, ein paar Tage vor Weihnachten, wurde sie von Wichteln mit den schönsten Geschenken befüllt, um am Heiligen Abend selbst vom Weihnachtsmann abgeholt zu werden. Der lud sie auf seinen Schlitten, der von den Rentieren gezogen durch die ganze Welt glitt, und bei jedem Stop wurde die Säckin ein bisschen erleichtert. Sie wusste nie, was in den Geschenken drin war, aber allein die schön eingepackten Päckchen, mit dem glänzenden Papier und den kunstvoll gebundenen Schleifen, weckten ihre Phantasie. Und diese phantastischen Träume nährten sie das ganze Jahr über. Sie konnte sich noch genau daran erinnern, wie die Geschenke eingepackt waren, die sie letztes Jahr ausgetragen hatte (naja, zumindest hatte sie ja nicht unerheblich dabei geholfen), denn sie dachte jede Nacht an sie: ihre Form, ihr Gewicht, ihr Papier. Besonders spannend war letztes Jahr ein sehr längliches, in blau-rot gestreiftes Papier eingewickeltes Geschenk gewesen, das an einer Seite eine große, kugelförmige Ausbuchtung hatte. Was da wohl drin war?

Nun, wie es aussah, musste sie noch ein weiteres Jahr mit den Erinnerungen des letzten Weihnachtsfests auskommen. Die Wichtel hätten sie schon vor ein paar Tagen abholen und mit den Geschenken füllen sollen. Sie wurde jedes Jahr neu verzaubert, damit auch wirklich alle Geschenke in sie hineinpassten. Aber sie waren nicht gekommen, und jetzt war es bestimmt schon zu spät. Ein ganzes Jahr liegt man stetig verstaubend in der Ecke, kann sich tagsüber nicht regen und nachts nur mit ein paar weiteren Schuppenbewohnern unterhalten, getragen allein von der Erinnerung an die vergangenen Weihnachtsfeste, und natürlich der Vorfreude auf das kommende. Und dann: nichts. Nicht mal eine Absage. Das hätte sie nicht erwartet, gerade vom Weihnachtsmann nicht, der sonst alles so akribisch plant. Draußen keckerte ein Eichhörnchen, aber von Wichteln, oder gar dem Weihnachtsmann selbst, war nichts zu hören. Enttäuscht sank die alte Säckin in sich zusammen. Die alte Schachtel (die eigentlich ein Mann war) hatte wohl Mitleid, denn sie fing an, der alten Säckin eine Geschichte zu erzählen, damit sie von ihren düsteren Gedanken abgelenkt würde. Schließlich schlief die alte Säckin ein.

Von lautem Bollern an die Tür wurde sie jäh geweckt. Sie schrak auf und wusste zunächst nicht genau, ob sie wach war oder schlief. Die alte Schachtel schielte verschmitzt von ihrem Regal runter, was die alte Säckin nur noch mehr verwirrte. Doch dann hüpfte sie zur Tür und öffnete. Draußen stand der Weihnachtsmann! Tatsächlich, da war er, in voller Montur, mit frisch gekämmtem Bart und lustig klimpernden Glöckchen am Mantel. "Ho ho ho!", skandierte er, wie sie ihn in den letzten Jahren schon so oft gehört hatte, "Ho ho ho, und fröhliche Weihnachten, alte Säckin!". Die alte Säckin war platt. Wie sollten das fröhliche Weihnachten sein, wenn der Weihnachtsmann so spät kam, und sie noch gar nicht mit Geschenken gefüllt war? Vorsichtig lugte sie am Weihnachtsmann vorbei zum Schlitten, und da sah sie es: auf dem Schlitten lag dick und fett, geradezu überprall gefüllt: ein neuer Sack! Sie riss die Augen auf und wollte dem Weihnachtsmann gerade eine richtige Standpauke halten, da hielt er mahnend die Hand hoch und zog die Augenbrauen hoch: "Moment, liebe alte Säckin, ich kann alles erklären...". Jetzt war sie es, die die Augenbrauen hochzog. Konnte das möglich sein? Der Weihnachtsmann tauschte sie aus, betrog sie geradezu, kam dann trotzdem zu ihr und spielte jetzt den in flagranti erwischten Ehemann, der sich Ausreden ausdenkt? "Hör zu, ich weiß es ist nicht besonders nett, dass ich Dich nicht eingeweiht habe,", fing der Weihnachtsmann jetzt etwas zerknirscht an, "aber es muss doch eine Überraschung sein, eine Weihnachtsüberraschung! Hier...", er drehte sich zum Schlitten um und holte drei sehr unterschiedliche Pakete aus dem neuen Sack, "hier sind Deine Weihnachtsgeschenke, liebe alte Säckin!" Er überreichte ihr die Geschenke und setzte eine erwartungsvolles Lächeln auf. Sie war baff. Geschenke? Normalerweise wurde sie damit gefüllt. "Soll ich die in mich reinstecken?", fragte sie etwas unsicher. Der Weihnachtsmann lachte: "Naja, wenn Du möchtest... aber es sind Deine. Geschenke, für Dich, verstehst Du? Du darfst dieses Weihnachten in meinem Wohnzimmer verbringen, ich nehme Dich gleich mit, wenn Du möchtest. Die Geschenke sind für Dich! Du darst sie gern auspacken, aber die anderen lassen sie aus irgend einem Grund, den ich nicht verstehe, seit Jahren geschlossen." "Die anderen?", fragte die alte Säckin. Der Weihnachtsmann grinste verschmitzt und sagte: "Ja, die anderen. Die Säcke, die mir vor Dir gedient haben. Weißt Du, nach so vielen Jahren in meinem Dienst, da hat sich auch der beste Sack irgendwann mal eine Pause verdient. Deshalb bekommen meine geliebten Weihnachtssäcke, wenn es ihre Zeit ist, selbst Geschenke und dürfen sich ausruhen. Sie wohnen dann bei mir auf dem Dachboden, nicht mehr hier im Schuppen. Und am Heiligen Abend feiern wir alle gemeinsam in meinem Wohnzimmer, also, zumindest wenn ich wieder da bin."

Die alte Säckin musste nun doch lächeln. Geschenke, für sie allein! Natürlich würde sie sie niemals auspacken! Eines war eine große Kiste in goldener Folie, aber durch die Folie sah man Holz und einen metallenen Verschluss. Das zweite war eine Rolle, mit einem Seidenband verschlossen. Das letzte war eine winzige Schachtel, so klein wie eine Kinderhand, in weißem Papier, auf das Tannenbäume gedruckt waren. Sie besaß eigene Geschenke, Geheimnisse, die die jederzeit betrachten könnte und für immer rätseln dürfte, was wohl drin ist! "Ähm, ja, danke, Weihnachtsmann!" sagte sie lahm. Er lachte wieder: "Komm, steig auf, und gib Deinem Nachfolger noch ein paar Tips, der ist ja noch ganz grün hinter der Kordel!". Da musste selbst die alte Säckin lachen. Sie packte ihre Geschenke in sich rein, folgte dem Weihnachtsmann auf den Schlitten, staunte nicht schlecht über den neuen Sack, der ein bisschen ängstlich, aber stolz wie Oskar zu ihr aufschaute. Die Rentiere trabten an, und gemeinsam verschwanden sie in der Richtung des Hauses des Weihnachtsmann. Sie mussten sich beeilen, denn für alle außer der alten Säckin lag noch ein weiter Weg vor ihnen. Die alte Säckin aber, die durfte sich ausruhen, und sie war schon ganz gespannt, wie die Geschenke der anderen Säcke wohl aussahen.
3589 mal gelesen
Eugene Faust - 16. Dez, 16:32

W U N D E R S C H Ö N !


schreiben wie atmen - 17. Dez, 13:07

Kann Ihnen nur vollumfänglich zustimmen, meine Liebe.
Teresa HzW - 16. Dez, 16:36

Ein richtiges Weihnachtsmärchen! Einmal anders. Ich seh schon Apfel, Nuss und Mandelkern raus kullern... Ob ich mir eins nehmen darf?

schreiben wie atmen - 17. Dez, 13:08

Nur zu, so liebevoll Gegebenes teilt man gerne mit lieben Mitbloggerinnen.
Samtmut - 16. Dez, 17:13

Echt toll; es macht mich ganz sprachlos, wenn ich sehe, was allen rundum so eingefallen ist.

Veronika Kaiser (Gast) - 17. Dez, 11:15

jajaja - mich auch!

dabei wollte ich doch eigentlich ganz andere "Dinge" tun - statt dessen lese ich mich von Blog zu Blog zu Blog und staune über die tolle Vielfalt :).
schreiben wie atmen - 17. Dez, 13:09

Exakt, durch die "verschmökerte" Nacht ist heute mein Programm ziemlich "stramm". Macht aber nix, war wirklich den Preis wert. :o)
Falkin - 16. Dez, 18:09

wow - zauberhaft!!!!

...und Sie, liebe Frau As, haben mir soeben mein Weihnachtsmenue kreiert... Prautli PrisEnte!!

schreiben wie atmen - 17. Dez, 13:11

So, da credenzten Sie ja gleich retour. Meine nächste Ente heißt auch so, das ist schon mal sicher.
momoseven - 17. Dez, 11:08

"Grün hinter der Kordel.."
Hihi! Was für eine Schöne Geschichte!
Ob sie wohl gezwitschert worden ist?

schreiben wie atmen - 17. Dez, 13:13

Wahrlich schön. Man zwitschere sie bitte von fremder Hand, da ich mich in selbiger Kunst zeitmangelöser Weise noch nicht fortgebüldet habe.
la-mamma - 17. Dez, 22:38

falls das mit dem gezwitschere aber nicht stimmt: ich tipp auf frau jekylla! ganz besonders wegen ihrer bibelneuinterpretationen, da passt doch so ein "modernes" märchen ganz hervorragend ...

la-mamma - 19. Dez, 16:58

hach, ich versteh doch keine emoticons, frau swa. hab ich sie andernorts jetzt derraten oder nicht?;-)

Jossele - 19. Dez, 18:26

Ist das Leben nicht schön?

Wichtel (Gast) - 30. Dez, 18:35

Noch nicht rausgefunden?

Hey, ich hab so ne schöne Spur in den Text gelegt.

Viel Spaß,
Dein Wichtel

PS: Ich hoffe, der W-Man hat Dich aus seinem Wohnzimmer wieder entlassen...

Toby (Gast) - 4. Jan, 10:12

Nun ist es raus

Hihi, Wickie hat die Auflösung in seinem Blog gepostet. Ich gestehe, ich war's :)

Ich hab mich sehr über die lobenden Kommentare gefreut! Und vorgelesen hab ich den Text auch schon: http://einschlafen-podcast.de/2011/12/125-drei-kurze-geschichten-zu-weihnachten/

Frohes neues Jahr!
schreiben wie atmen - 5. Jan, 18:26

HA!!! SIE waren das also!
Wunderbar, vielen herzlichen Dank, Sie glauben es gar nicht, wie sehr ich meinen Kuraufenthalt im kuschligen Weihnachtsmanndomizil genossen habe. Falls Sie jedoch darauf spekulieren, dass ich Ihnen sage, was in meinen Päckchen war - also das, das können Sie sich echt abschminken. Die werden NIEMALS NICHT aufgepackt. Die bleiben ein GEHEIMNIS.
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