24
Dez
2012

Weiniche Frohnachten Euch Allen da draussen an den Geräten!

Ich wünsche Euch frohe und geruhsame Weihnachtstage, leckeren Kräuterbitter für nach dem Karpfen oder so, Friede, Eintracht und Harmonie in allen Ecken Eurer jeweiligen Welten.



Zusätzlich wünsche ich Euch auch noch ein paar strahlende Wintertage. So wie damals, 1962 war es glaube ich, als es bei strahlendem Sonnenschein Stein und Bein und der jungen Alten Saeckin fast die Nase aus dem Gesicht gefroren hat. (An dieser Stelle ein Dankeschön an meinen Bruder, der die Uraltdias aufwändig digitalisiert hat)

Ich hab Euch alle lieb.

Eure Alte Saeckin
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21
Dez
2012

Bugarach völlig am Ende

Scheißvoll hier. Drängeln sich wie doof. Komme kaum zum schreiben. Alle reden durcheinander. Jetzt ist es schon dunkel geworden, aber immer wieder kreischt jemand:
"Haltet doch mal die Klappe, hört ihr's nich? Die komischen Geräusche. Die kommen gleich."
Muss jetzt schnell machen, Bugarach ist gefallen, die Absperrungen niedergerissen. Es strömen immer mehr Irre in das Dorf. Kaum noch möglich zu schreiben.
Euch allen, einen schönen Weltuntergang. Wahnsinn. Immer mehr Leute. Alle schreien irgendwas. Gehts jetzt los? Kommen sie? Sind die hellen Lichter, die jetzt aus dem HImmel fallen ihre Raumfähren? Hat sich nun doch die Armee eingeklinkt? Panik, wir taumeln alle in eine Richtung, tschüß dann, auch wenn die Welt nicht untergeht ist es unwahrscheinlich, dass ich hier lebend rauskomme. War schön mit Euch, hätte gern öfter geschrieben und telefoniert. Aber je096eeeeeeeeeeeeaäaaaaaaaasbnkö qvhwxemri#ßjmolc, ölmk nb
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15
Dez
2012

Endlich hat das Kind einen Namen!

FMS!
Ansonsten:
30 Rindsrouladen zubereitet.
Einen Hund beerdigt (mal wieder).
Einen neuen Edelstahlschornstein bewundert.
Einen Günstlingstermin bei einem Professor bekommen.
Den Gedanken niedergerungen, dass ein hoch gelegenes Fenster eine echte Alternative sein könnte.

Nächstes Jahr wird bestimmt alles besser!!!

Denn: EIGENTLICH gehts ihr ja noch gold, der Alten Saeckin!
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24
Nov
2012

Hüppo Schonders Weltreise

Inspiriert von Herrn schnecks neuesten Anmerkungen ein kleiner Beitrag zur Weltgesundheit:

Hüppo Schonders Weltreise

Am Hintern hatt´ ich Schwielien
vom Reiten in Kastilien.

Nen Schnupfen, nen perversien
holte ich mir in Persien.

Dem Herpes seine Chance
gab ich dereinst in France.

Haut und Genitalien
die litten in Italien.

Die Grippe mir zu holen
ging ich direkt nach Polen.

Zwei Wochen quer durch Schweden
dann konnt ich kaum noch reden.

Beim Klettern in den Hochkarpaten
fuhren mir Krämpfe in die Waden.

Stand hechelnd auf dem Dach der Welt
und habe wie ein Hund gebellt.

Kurz drauf, in Nordnorwegen
konnt´ ich kein Glied mehr regen.

Floh schließlich auch von Shetland
mit Zahnweh flink nach Lettland.

An einem Tag in Tschechien
wollt sich mein Blinddarm rächien.

Der Schmerz ging in der Slowakei
leider nicht von selbst vorbei.

Auf einem Eiland vor Japan
wollts mit dem Sex nicht klappan.

Beim Angeln in der Mandschurei
ging mir das Schlüsselbein entzwei.

Und schließlich in der Westschweiz -
ein stets vorhandner Brechreiz!

Ich weilte grad´ auf der Kolchose
da packte mich die Gürtelrose.

In einem Imbiß der Chinesen
war ich inkontinent gewesen.

Dann gab ein frecher Nepalese
beim Trekking mir verdorbnen Käse.

Ein Wunderheiler in Bulgarien
bestand auf hohen Honorarien.

Es war wohl in den Niederlanden
wo sie den Schniedel mir verbrannten.

Der Porridgebrei der Inselbriten
wollte mir mein Gedärm verkitten.

In Belgien, der Pommes Frites Nation,
litt ich unter Obstipation.

Im Palmenhain der Fidschi Inseln
mußt ich zwecks Magenkrämpfen winseln.

Die Wüste in Namibia
bescherte mir die Cholera.

Am schönen Strand von Scharm el Scheich
da wurden mir die Knie so weich.

Im Dschungel die Survival - Wochen
haben das Darmbein mir gebrochen.

Eine schöne Cellistin in Taiwan
die hängte mir nen Infekt an.

Auf der Kulturfahrt durch Ägypten
entzündlich sich die Augen trübten.

Bei den austral´schen Antipoden
da zwickten mich beim Gehn die Hoden.

Migräneschmerz in Canada
ich war dem Hosianna nah.

Abszesse und Geschwürien
bildeten sich in Syrien.

Im heißen Mittelindien
wollt mir mein Ischias kündigen.

Am weißen Strand in Griechenland
ich reichlich Zeit zum Siechen fand.

Nach fettem Fisch in Portugal
bereitete die Leber Qual.

Im Norden einst von Dänemark
bestrich ´ne Prellung ich mit Quark.

Östreicher luden mich zur Jausen,
doch ich litt unter Ohrensausen.

Auf einem Hügelkamm der Anden
war es, wo mir die Sinne schwanden.

Am Südpol bei den Pinguinen
mußte man mir die Nase schienen.

Weit oben im sibirschen Norden
wollte man mich mit Wodka morden.

Nach dem Surfen vor Algerien
verdarb ein Gips mir meine Ferien.

Zum Klettern in den Dolomiten
kams nie - ich hatte Parasiten.

Mit Brechdurchfall auf den Antillen
verfasste ich den letzten Willen.

Ein schönes Souvenir der Iren
waren resitente Viren.

Und leider war ich auf Sri Lanka
auch wieder so ein armer Kranker.

Ganz häßlich: in Bolivien
hat ich nen Hals, nen schiefien.

Blöd war auch in Tunesien
die Allergie auf Freesien.

Im Krankenhaus in Espagnol
pumpte man mich mit Valium voll.


Obwohl es mir gefiel in Lima
vertrug ich leider nicht das Klima.

Beim Tanzversuche auf Hawaii
hatte ich Füße schwer wie Blei.

Am wunderschönen Schwarzen Meer
saß mir die Hämorrhoide quer.

Und dort am Fuß des Kaukasus
hatt ich am Knie nen Bluterguß.

In meiner Zeit bei den Kirgisen
sah ich sieben Warzen sprießen.


Ich schenke den Rest der Welt
und spare mir das Reisegeld,
bleib lieber erst einmal zu Haus
und kurier mich gründlich aus.
Denn hier in Winsen an der Luhe
hab ich zumindest meine Ruhe.
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21
Nov
2012

Hensche wügen.

Spürzellan polen
Punster fetzen
Puden bötzen
Wid baschen
Strote breichen
Funde hüttern
Leitungen zesen
Kohlzeiten machen
Büsche wägeln
Schreimane roben

Was wäre das für ein wundervoll
lebweiliges Langen!
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17
Okt
2012

Freitagstexterpokalisierung!

Mannmannmann - das war ja was. Als das erste Fläschchen leckeren Viogniers zu Ende war, konnten die Alten Saecke sich nur durch die Entkorkung einer weiteren Bouteille zu einer Entscheidung durchringen.
Danach folgte die Diskussion, ob man wohl die beiden anderen Treppchen zu besetzen gedenke. Nach längerem Hin und Her und unter Beachtung des dichten Gedrängels auf den Silber- und Bronzplätzen, entschied man sich für ein großes Lob an alle Mitstreiter und Mitstreiterinnen sowie zu heftigem DANK. Nicht nur bot der dieswöchige Freitagstexter einen sehr willkommenen Anlass für einen aufs Angenehmste verweinten Abend, sondern sorgte auch für umfassende altsaeckische Erheiterung. Gedankt sei also an dieser Stelle allen vierzehn Zweitplatzierten!

Den spontansten und anhaltendsten Heiterkeitsanfall verursachte der Wortmischer mit seinem begnadeten 32-Zoll Smartphone unter Hitzeabzugsglocke mit Notfalltouchbesteck. Ihm sei hiermit Ehre und Last des Güldenen Freitagstexterpokals beschoren:

VOILA

freitagstexter

In der kommenden Woche treffen wir uns also HIER wieder, um eine neue Wettbewerbsrunde in guter alter Freitagstextermanier auszutragen.
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14
Okt
2012

Fränkföört Buukfähr.

Auch auf die Gefahr hin, kapriziös zu erscheinen: Die Alte Saeckin hat davon Abstand genommen, die Frankfurter Buchmesse aufzusuchen. Sie hatte es nicht nötig. Ihr taten die Beine auch so schon ausreichend weh und ihr Verlag nimmt durchaus keine so herausragende Stellung ein, dass persönliches Erscheinen auf dieser weltweitwirklichwahnsinnigwichtigsten Buchmesse zwingend gewesen wäre. Weil: ihr Buch verkauft sich ja auch ohne persönlichen Auftritt schon schlecht genug. Alles bestens also. Diese schnöde altsaeckische Ignoranz impliziert natürlich das Verpassen von unzähligen weltweitwirklichwahnsinnigwichtigen Terminen des Literaturbetriebs. Was solls. Die Alte Saeckin ist ja auch nicht nach BerlinMünchenHamburg gezogen und kloppt zwischen Hochbeet, Hundekacke und Haushalt trotzdem jeden Tag Text. Vielleicht fängt sie demnächst wieder an, über Dämpfeinsätze, Dahlien und Durststrecken zu schreiben. Taub von ländlichem Glockengeläut. Doch HALT, rundrum tut sich hier was, junges Volk zieht in die alten Höfe. Schnauze voll von BerlinMünchenHamburg, zurück zu den Wurzeln. Na, wer weiß, ob sich damit nicht noch was richtig Gutes anfangen lässt.
Das Rappeln und Rütteln setzt ein, der Korb verlässt die untere Bergwerksebene - lichtwärts. Nächstens dann vielleicht wieder Fränkföört Buukfähr, einfach nur um großäugig zu glotzen, am besten an den Publikumstagen.
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12
Okt
2012

FRRRRRREITAGSTEXTERRRRRR

freitagsbanner02

Zunächst einmal möchte ich meinen tief empfundenen Dank an Frau Anna Licht , in deren Treibsand ich mich in Zukunft gewiß öfters begeben werde, zum Ausdruck bringen. Das güldene Leuchten des mir überreichten Freitagstexter-Pokales

freitagstexter

überfunkelt das regnerisch - matschige Alltagsgrau des altsaeckischen Alltags.
Verehrte Wortisten und -tistinnen. Die Alte Saeckin hat verzweifelt nach einem Schafbild gesucht, um der Buchmesse ein wenig zu huldigen. Das größte, zumindest aber das einzige fotografierte Schaf im altsaeckischen Haushalt scheint jedoch die Alte Saeckin selbst zu sein. Dies bildhaft darzustellen unterschritte deutlich die Zumutbarkeitsgrenze.
Zehn Spinnweben später: Bildeschön sehr verquere Raben und Bären:


(click = big)
Textet drauflos, bespaßt die Alte Saeckin nach Kräften. Sie wird am kommenden Mittwoch unter größten Anstrengungen pokalisieren, wen die vornächtigen, rotweingestützten Anstrengungen unter Zuhilfenahme des Herrn Altsack als Sieger herausdeuteten.

Die Regeln sind die altbekannten: textet was Ihr wollt, soviel und sooft Ihr wollt, aber bis Dienstag der kommenden Woche um spätestens 23:59 h sollte es hier in den Kommentaren zu finden sein. Wer später textet hat leider Pech gehabt.
2445 mal gelesen

Juiiiiiiiiiiiiii -völlig siegentwöhnt

wähnte sich die Alte Saeckin unterhalb des breiten Mittelfeldes, wo es sich so schön gemütlich abtaucht. Und nun DAS!!! Sie eilt sofortigst in die staubigen Archive um demnächst mit Spinnweben im Haar zurückzukehren und die an den Ketten zerrenden Freitagstexter bildwendend zu entfesseln. Derweilst mal einen schönen Dank für die Öhre die mir während meines seminarischen Eisenachaufenthaltes zuteil wurde. Überdies war nun heute früh auch noch die Leibliche aus dem örtlichen Spital auszulösen ... Aber einige von Ihnen werden ja das Kinder-Los der Alten Saecke nur allzu gut kennen.

Bis gleich dann *hechel*...
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